Die zweite Herrenmannschaft setzte sich in der Bezirksklasse B2 beim ersatzgeschwächten TV Mundelsheim II mit 9:2 durch und landet damit in der Abschlusstabelle auf dem zweiten Platz. Dieser berechtigt zur Teilnahme an der diesjährigen Aufstiegsrelegation am 9. Mai 2026 in Steinheim. Der TTV trifft dort voraussichtlich auf die SpVgg Hirschlanden-Schöckingen (Zweiter in der Bezirksklasse B1) und den TTV Freudental (Zweiter in der Bezirksklasse B3).
Die Nachwuchsabteilung des TTV lieferte bei der Bezirksendrangliste in Heimsheim eine überzeugende Vorstellung ab. Gleich viermal gelang der Sprung aufs Treppchen. In der Mädchen U11 Konkurrenz schnappte sich Sina Findeisen den Turniersieg. Im Mädchen U19 Wettbewerb wurde My Hoang Erste. Bei den Mädchen U15 belegte Greta Merker ebenso den zweiten Platz wie Heiko Zou bei den Jungen U15. TTV-Jugendleiter Matthias Hiller war entsprechend rundum glücklich: "Mehr kann man sich auf diesem Niveau wirklich nicht wünschen. Die Jungs und Mädels haben fantastisch gespielt".
Die 17-jährige Julia Merz zeigte beim Mädchen U19 Ranglistenturnier in Ditzingen eine Galavorstellung und wurde ungeschlagen Erste. Die Jugendliche war zur laufenden Saison von der TSG Heilbronn nach Erdmannhausen gewechselt. Mit ihrem Turniersieg überzeugte sie gleich bei der ersten Rangliste für ihren neuen Klub auf der ganzen Linie.
Bei der Bezirksrangliste in Pleidelsheim erzielte der Tischtennisverein Erdmannhausen in den Mädchenwettbewerben ein fantastisches Gesamtergebnis. Sowohl Neuzugang Sina Findeisen (U11) als auch Greta Merker (U15) belegten den ersten Platz. Außerdem wurde Sara Schmutzler im Wettbewerb U14 Dritte. Bei den Jungen überzeugte ihr zwei Jahre jüngerer Bruder Florian Schmutzler mit Rang zwei in der U12-Konkurrenz.
In der Herren Bezirksliga 1 hat der TTV Erdmannhausen inzwischen ein Punktekonto von 24:10. Der Aufsteiger belegt damit hinter der TTG Marbach/Rielingshausen (27:5) einen hervorragenden zweiten Platz. Dabei wechselten sich in der Rückrunde bislang Siege und Niederlagen stets ab. Der Erdmannhäuser Vorstand Joachim Weber kann diesem Muster durchaus etwas Positives abgewinnen: „So wie es aussieht, lassen wir uns von Rückschlägen nicht lange aufhalten. Wir kommen immer wieder gleich zurück. Das spricht für die Moral der Truppe“.